Bevor ich anfing, meine Fantasie und Ideen malerisch auszudrücken, habe ich mich vor allem mit Musik beschäftigt. Oft habe ich Zuhause eine Idee an der E-Gitarre entwickelt, bin dann mit meiner Band in den Proberaum und wir haben die Idee so lange bearbeitet, bis es zu einem Song wurde.

Mir gefällt diese Dynamik, das Bearbeiten einer Idee, die unterschiedlichen Einflüsse, bis es sich fertig anfühlt.

Auf die Malerei bin ich eher zufällig gestoßen, sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen und seitdem nicht mehr losgelassen. Dabei lasse ich dem Zufall gern viel Raum, um meine Idee zu bearbeiten, bis es für mich nichts mehr zu tun gibt.

Vor allem Spuren der Endlichkeit wie Verschleiß, Abnutzung und Verwitterung alltäglicher Dinge üben eine starke Faszination auf mich aus. Diese Spuren inspirieren mich dazu, meine gemalte Basis, eine Art Grundbild, das am Anfang steht, mit großen Rakeln, Spachteln und Farben zu „zerstören“. Erschaffung durch Zerstörung: Ich trage Farbe auf und wieder ab.

Meine Farben stehen dabei für Gefühle und Taten in der oft namensgebenden Gedankengeschichte, die jedes Bild von Anfang an begleitet. Am Ende sollte die Geschichte mit dem Bild abgeschlossen sein.

  • Geboren am 12.02.1980 in Kühlungsborn
  • Realschulabschluss 1996
  • Gelernter Kommunikationselektroniker und Betriebswirt
  • Ahrensburger seit 2011
  • Malerei seit 2012, Autodidakt
  • Teilnahme an Rostock Kreativ 2012 und 2013
  • Ahrensburger Atelier seit 2013
  • Hauptberuflich tätig im Bereich erneuerbare Energien seit 2002

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